(VSE, db) Die Regionalgruppe des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde e.V. (VSE) betreut in Wülknitz bei Riesa die vereinseigene Güterzugdampflok 44 351. Bis Anfang der 1990er Jahre im dortigen Oberbauwerk als Heizlok im Einsatz, erinnert sie seitdem als Denkmal in Bahnhofsnähe von der vergangenen Eisenbahnepoche.
Zu einer länderübergreifenden Zusammenarbeit der besonderen Art kam es im Mai dieses Jahres. Dänische Eisenbahnfreunde tauschten, unterstützt von den Wülknitzer Vereinsmitgliedern, die Windleitbleche der 44 351 mit denen der jetzt dänischen Lok 44 225. Der dänische Partnerverein RENT-A-LOK hat in Cottbus die baugleiche Lok erworben und möchte sie betriebsfähig aufarbeiten lassen. Danach wird sie in ganz Dänemark zum Einsatz gelangen. Allerdings sollte sie dazu nach dem Wunsch der Käufer mit kleinen Windleitblechen wie die der 44 351 ausgestattet werden. Der Verein aus dem Nachbarland im Norden und der VSE kamen deshalb überein, die Windleitbleche zu tauschen.
In absehbarer Zeit bedarf die Kesselverkleidung der 44 351 noch einer Generalüberholung. Die lange Zeit der Aufstellung im Freien hat, trotz fachgerechter Pflege durch die Wülknitzer Regionalgruppe, dem Verkleidungsblech zugesetzt. Eine Erneuerung ist dringend notwendig. Der Verein rechnet mit Kosten von ca. 20.000 Euro, die neben umfangreichen Eigenleistungen aufgebracht werden müssen.

Nach erfolgtem Umbau trägt die 44 351 in Wülknitz
nun die großen Windleitbleche. Das Foto von Peggy Pietzsch entstand am
21. Mai 2010.
(VSE, db) Vor 50 Jahren entstand ein Dienstfahrzeug für Oberbaukontrolleure und Bahnmeistereien. Zuerst wurden die Fahrzeuge im Forschungs- und Entwicklungswerk der Deutschen Reichsbahn in Blankenburg (Harz) hergestellt, später übernahm das Weichenwerk Kirchmöser und die Firma Karosseriebau Kesslau in Potsdam die Fertigung.
Die Antriebstechnik (Motor, Getriebe und Gelenkwellen) entstammen der Produktion des zeitgleich hergestellten Trabant P 50. Die Karosserie ist jedoch den Belangen des Eisenbahnverkehrs angepasst und besteht im Gegensatz zum »gummibereiften« Bruder aus Aluminium. Die Fahrzeuge boten Platz für drei Personen. Zur Erleichterung des Wendevorgangs zum Wenden müssen die Fahrzeuge ausgehoben und gedreht werden wurde später eine hydraulische Wendevorrichtung nachgerüstet. Von den circa 100 gebauten Gleiskrafträdern sind noch neun erhalten, drei davon befinden sich im Bestand des Eisenbahnmuseums Schwarzenberg, ein Exemplar davon als Leihgabe.
Die im Bestand des Vereins befindlichen Fahrzeuge waren anlässlich des Jubiläums »50 Jahre Schienentrabi« am 26. und 27. Juni 2010 auf der Muldentalbahn von Rochlitz nach Wechselburg unterwegs.

Vor der beeindruckenden Kulisse des Rochlitzer Schlosses
ist ein Gleiskraftrad Typ 1 auch »Schienentrabi« genannt auf
der Fahrt von Rochlitz nach Wechselburg unterwegs. Foto: Thomas Krauß
(db) Die DB hat jetzt nach jahrelangen Querelen mit den Rendsburger Eisenbahnfreunden
einen Schlussstrich gezogen. Das DB-Museum Neumünster wird aufgelöst.
Die dortigen Fahrzeuge werden wie folgt verteilt:
64 446 wird in Meiningen betriebsfähig aufgearbeitet und soll bei der NEG
zwischen Niebüll und Dagebüll zum Einsatz kommen.
094 692, ex-Denkmal in Lingen und später im abgebrannten Bw Hamburg-Wilhelmsburg,
geht als Ausstellungsstück zur Rennsteigbahn, die mit der 94 1538 bereits
eine betriebsfähige preuß. T 16.1 hat.
Die Eisenbahnfreunde Betzdorf erhalten die 82 008 zur weiteren Pflege, Standort
Bw Siegen. Dafür müssen die Betzdorfer die Höllental-Ellok E 44 1170
an ihre südbadische Heimat nach Freiburg abgeben.
Den Rendsburger Eisenbahnfreunden wurde die 01 1100 zum Kauf angeboten. Vom
Zahlungsziel 30. Juni 2010 wollte die DB aber nicht abrücken.
Unklar ist der neue Standort der 01 1100, gleiches gilt für die vereinseigene
042 271. Die Einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Neumünster vom
28. April 2010 hat bisher den Abtransport der Loks zu den neuen Standorten verhindert.
(Thomas Freidank, db) Während der 13. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG
kaufte Kazuko Suzuki aus Japan kurzentschlossen eine Aktie und wurde damit zur
2000. Aktionärin der gemeinnützigen Aktiengesellschaft. Ansonsten
konnten die Anteilseigner am Samstag, dem 19. Juni 2010, in der Kapfhalle in
Ochsenhausen auf ein Rekordjahr zurückblicken.
Die erfreulichste Zahl präsentierte Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer
der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft: 50.897 Fahrgäste waren 2009
mit der Museumsbahn gefahren und sorgten damit für einen Besucherrekord.
Ein Meilenstein für viele Öchslefreunde war der Rückkauf der
Diesellok V 51 903 aus Spanien im vergangenen Jahr. Inklusive versichertem Transport
wendete die Aktiengesellschaft hierfür 75.000 Euro auf. Verzögerungen
durch aufwändige Ersatzteilanfertigungen mussten bei der Hauptuntersuchung
der Dampflok 99 788 »Berta« eingeräumt werden, die nun 2011 wieder
fahren soll.
Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2000 Aktionäre aus zwölf Ländern. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.
(Markus O. Robold, db) Egal, ob man als Bahnreisender in den Regional- und
Fernzügen auf der Gäubahn unterwegs ist oder als Fahrradfahrer und
Ausflügler entlang des Neckartalradweges fährt,. sieht man verwundert
auf das ehemalige Gelände des Güterbahnhofs Horb am Neckar. Jahrelang
rosteten dort Schienen und Weichen vor sich hin, doch seit wenigen Wochen tut
sich etwas. Die Eisenbahn erwacht dort zu neuem Leben.
Bereits vor über einem Jahr war der Start der vorbereitenden Maßnahmen.
Seit Mai 2010 werden Gleisanlagen modernisiert, Leitungen verlegt und wurde
mit dem Tiefbau begonnen. Vor einigen Tagen haben die Hallenbauer der Firma
Renz aus Althengstett angefangen, die Fahrzeughalle aufzubauen. Die ersten Bauteile
stehen bereits und der eingeschotterte Gleisbereich vermittelt einen groben
Eindruck von der künftigen Größe der Ausstellungsfläche
und Fahrzeughalle. Parallel dazu finden die Arbeiten für die Infrastruktur
im Gleisvorfeld und an den Zufahrten statt. SVG-Projektleiter Tobias Ziegler:
»Wir sind mit den Arbeiten gut im Plan. Alle Beteiligen, sowohl die ausführenden
wie die planerischen Stellen, ziehen an einem Strang. Auch unser Team unterstützt
tatkräftig in Eigenleistung das Vorhaben. Die Signale stehen auf Fahrt.«
Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres sollen die Hallenbauarbeiten im Rohbau
fertig sein.
Bis zu Eröffnung der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar am 1. Mai 2011 gibt es aber im Innenausbau noch viel zu tun, bevor dann die rund 60 historischen Ausstellungsstücke von Stuttgart nach Horb umziehen können. Dr. Claus-Jürgen Hauf, Geschäftsführer der SVG, freut sich schon auf die Eröffnung: »Über 15 Jahre haben wir auf dieses Ziel hingearbeitet. In Horb haben wir unsere Heimat gefunden und auch die notwendige Unterstützung durch die Stadt erhalten.« Ab Mai 2011 erwartet den Besucher dann eine Zeitreise in die Vergangenheit des Eisenbahnwesens. Aber nicht nur für Eisenbahnfreunde, sondern speziell für Familien, Ausflügler, Wanderer und Geschäftspartner bietet die SVG Eisenbahn-Erlebniswelt ein breites Programm. Zusammen mit der Gartenschau Horb 2011 können dann Jung und Alt mit einer Gartenbahn die Neckarauen erkunden.
Insgesamt über 2,4 Millionen Euro investiert die Stuttgarter Schienenverkehrsgesellschaft mbH (SVG) in einer ersten Ausbaustufe in das Museumsprojekt. Der Umzug der historischen Fahrzeuge von Stuttgart nach Horb ist notwendig, weil durch das Bauprojekt »Stuttgart 21« die bisherigen Abstell- und Betriebsflächen künftig aufgegeben werden müssen. »Seitens der Stadt Stuttgart bestand keinerlei Interesse an der Erhaltung dieser einmaligen Fahrzeugsammlung Württembergs, weder finanziell noch durch die Vermittlung von Grunderwerb«, bedauert der gebürtige Bad Cannstatter Claus-Jürgen Hauf.
Info: www.eisenbahn-erlebniswelt.de.

Aufnahmen von den derzeitigen Bauarbeiten auf dem Gelände
der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt in Horb am Neckar auf dem Gelände des alten
Güterbahnhofs, links ein Regionalexpress der DB AG. Foto: SVG/Robold.
Lok als technisches Denkmal vor dem Deutschen Museum in München
(fl) Nach dem 75-jährigen Jubiläum der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB) wurde vor dem Gelände des Deutschen Museums, Verkehrsabteilung München Theresienhöhe, die zweiachsige Ellok Nr. 3 (Tallok) und die zweiachsige Zahnrad-Ellok Nr. 11 (Berglok) aufgestellt. Die ausgestellten Exponate aus dem Eisenbahnwesen und dem Straßenverkehr sind für die Besucher immer ein Anziehungspunkt. Unter den Schienenfahrzeugen befinden sich besondere wertvolle Ausstellungsstücke wie die historische Nachbildung »Puffing Billy«, die 18 451 (bay. S 3/6, Maffei 1912), das rhätische Krokodil mit einem Salonwagen sowie der historische Dampftriebwagen der Schweizer Pilatusbahn (siehe LRS 234).

Ellok Nr. 11 als Berglok vor dem Deutschen Museum auf der
Münchner Theresienhöhe. Foto (20. Juni 2010): Frank Licht
Die mit 1.650 V Gleichspannung betriebene, meterspurige Bayerische Zugspitzbahn verkehrt von Garmisch-Partenkirchen bis unterhalb des 2.962 m hohen Zugspitzgipfels. Die ersten 7,5 Kilometer bis Grainau-Badersee werden im Reibungsbetrieb befahren. Anschließend folgt eine 11,5 Kilometer lange Bergstrecke als Zahnradbahn mit einer Zahnstange Bauart Riggenbach. Heute verkehren hier im fahrplanmäßigen Betrieb täglich moderne elektrische Triebwagen von Stadler beziehungsweise von SLM ehemals Berner Oberlandbahn (siehe LRS 220).
Museumsfahrzeuge der BZB in München
| Lok-Nr. | Achsfolge | Betriebsnr. | Baujahr | Hersteller | Bemerkung |
| 3 | Bo | 4270 | 1929 | AEG | Tallok, blauer Farbanstrich |
| 11 | 1zzz1 | 4260 | 1929 | AEG | Berglok, blauer Farbanstrich |

Ellok Nr. 3 als Tallok und Ellok Nr. 11 als Berglok vor
dem Deutschen Museum auf der Münchner Theresienhöhe. Foto (20. Juni 2010): Frank
Licht
(Joachim Hund, db) Eisenbahnfreund und Initiator Peter Hartung aus Bremen musste lange bangen, bis die erforderlichen Mittel für die Überführungsfahrten der E 94er-Krokodile beisammen waren. Der Ehrenvorsitzende des Thüringer Eisenbahnvereins hat bereits einschlägige Erfahrung, fand doch im Eisenbahnmuseum Weimar vor drei Jahren ein Krokodiltreffen statt, an dem vier Maschinen der Deutschen Reichsbahn teilnahmen. »Zum Jubiläum 70 Jahre Baureihe E 94 im großen Jubiläumsjahr 175 Jahre Deutsche Eisenbahn wollten wir etwas ganz Besonderes machen mit allen Varianten der E 94«, so Hartung. Freilassing wurde ausgewählt, da es von 1943 bis 1983 über 40 Jahre hinweg Lokomotiven der Baureihe E 94 beheimatete. Das noch vollständig erhaltene, historische Bahnbetriebswerk, in dem heute die Lokwelt als Eisenbahnmuseum residiert, bot den passenden Rahmen.
Mit der 1020.018 aus Lienz sollte sogar die ehemalige E 94 001 am Krokodiltreffen teilnehmen. Sie sollte ursprünglich ab 1940 in Freilassing stationiert werden, wurde dann aber kurzfristig in Innsbruck beheimatet. Mit der 194 158 war auch eine der Lokomotiven mit von der Partie, die früher in Freilassing beheimatet waren. »Der Besuch einer echten Freilassinger Maschine ist ein besonderer Höhepunkt«, freute sich Ingrid Gattermair-Farthofer von der Lokwelt. »Ein E 94-Treffen im Jahr der Eisenbahn in Freilassing, der Stadt der Eisenbahn, das passt wunderbar!« ergänzte Walter Schramm vom Verein Freunde des historischen Lokschuppens 1905 Freilassing e.V.
Übersicht der Ausstellungsloks:
| 194 051 | Pfalzbahn GmbH aus Worms | |
| 254 052 | Leipziger Eisenbahngesellschaft | ex E 94 052 |
| 194 158 | Rail4U | |
| E 94 279 | DB Museum Kornwestheim | |
| 194 580 | Rail4U alias 194 178, oceanblau-beige lackiert | |
| 1020 018 | Eisenbahnfreunde Lienz | ex E 94 001 |
| 1020.37 | ÖGEG Linz | ex E 94 099 |
| 1020 041 | Mittelweserbahn | ex E 94 103 |
| 1020 042 | Verein 1020 Bludenz | ex E 94 104 |
| 1020.44 | ÖBB Museumslok Innsbruck | ex E 94 136 |
Von der Baureihe E 94 wurden zwischen 1940 und 1956 insgesamt 200 Exemplare in mehreren Serien gebaut. In der Ursprungsausführung verfügten sie über eine Leistung von 3.300 kW und waren 90 km/h schnell. Damit waren sie sowohl für die Beförderung schwerer Güterzüge wie auch für die Bespannung von Schnellzügen auf Mittelgebirgsstrecken geeignet. Nach dem Krieg waren die Maschinen auf drei Länder verteilt. Bei der Deutschen Bundesbahn waren sie, ab 1968 unter der Bezeichnung 194, bis 1988 im Planeinsatz. Die Deutsche Reichsbahn der DDR führte sie ab 1970 als Baureihe 254 und setzte sie noch bis 1992 ein. Die Österreichische Bundesbahn modernisierte ihre E 94, die ab 1954 als Reihe 1020 geführt wurden, in den 1970er-Jahren und musterte erst 1995 die letzten Maschinen aus. Nach der Bahnreform wurden in Deutschland einzelne E 94 von privaten Eisenbahnunternehmen reaktiviert.
Information zur Historie über das Bahnbetriebswerk Freilassing:
Das Bw Freilassing wurde in den Jahren 1902 bis 1905 mit einem 20 Stände
umfassenden Rundlokschuppen, einer 18-Meter-Drehscheibe (ab 1924: 23 Meter),
einer sechsgleisigen Wagenwerkstatt und den zugehörigen Verwaltungs- und
Magazinbauten errichtet. Da die hiesigen Bahnstrecken schon früh elektrifiziert
wurden (Salzburg Berchtesgaden 1914, München Salzburg 1927/28), wurde
der Komplex 1922-24 um eine Ellokwerkstatt ergänzt und so wurden schon
bald elektrische Lokomotiven in Freilassing heimisch, darunter die Baureihen
E 32, E 36, E 44.5, E 70, E 73, E 75 und E 77. Ursprünglich war geplant,
die ersten E 94 in Freilassing zu stationieren, aber nach dem »Anschluss«
Österreichs wurden diese ab 1940 in Innsbruck beheimatet. Das Bw Freilassing
beheimatete zwischen 1943 und 1983 Lokomotiven der Baureihe E 94 beziehungsweise
194. Mit dem Abzug der letzten 194 nach Ingolstadt endete im Mai 1983 die Ellokbeheimatung
in Freilassing. Nach der Auflösung der Dienststelle seitens der DB übernahm
die Stadt Freilassing den Rundlokschuppen und richtete dort zusammen mit dem
Verein Freunde des historischen Lokschuppens 1905 Freilassing e.V. und gemeinsam
mit dem Deutschen Museum Verkehrszentrum das Eisenbahnmuseum »Lokwelt«
ein.

Auch in diesem Sommer gab es wieder Dampfbetrieb bei der
Norddeutschen Eisenbahngesellschaft (NEB) (Strecke Niebüll Dagebüll Mole).
Am 22. Juli 2010 wartet 78 468 von der Eisenbahn Tradition e.V. in Dagebüll Mole
auf die Schiffsreisenden von den Nordseeinseln Amrum und Föhr, um diese
nach Niebüll zu bringen. Hinter dem normalen Zugteil befindet sich der
Generatorwagen, der die beiden folgenden IC-Wagen mit der nötigen Energie
versorgt. In Niebüll werden die beiden IC-Wagen, unter anderem ein Steuerwagen,
auf den Intercity von Westerland in Richtung Süden übergehen. Am 1. August 2010
endet allerdings der Planbetrieb mit der 78er, die dann wieder zur Eisenbahn-Tradition
nach Lengerich überführt wird. Von 1966 bis 1969 war die 78 468 beim
Bw Hamburg-Altona eingesetzt, hier wurde sie dann auch z-gestellt und später
ausgemustert. Die Lok gehörte jahrelang bis zum Brand des Lokschuppens
im Bw Hamburg-Wilhelmsburg als Ausstellungsstück zum dortigen Museumslokpark.
Foto: Peter Tadsen