Heinz Kurz
Die Entwicklung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland
305 Seiten, 331 Farb-, 51 s/w-Fotos, 74 Repros, 9 Grafiken.
| Format: | 210 x 300 mm (hoch), gebunden |
| Preis: | 45,00 Euro |
| Freiburg, EK Verlag GmbH 2009 | |
| ISBN: | 978-3-88255-228-7 |
(z)
Der in der Öffentlichkeit auffälligste Fortschritt beim Eisenbahnwesen
zeigt sich beim Geschehen mit und um den Betrieb mit hohen Geschwindigkeiten,
bei uns mit dem Kürzel ICE (InterCityExpress) fixiert. Schon seine Entwicklung
vollzieht sich so schnell, dass der Außenstehende ihr kaum folgen kann.
Verlag und Autoren taten deshalb gut daran, sich des Gegenstands wenigstens
durch Fixieren eines »Marksteins« anzunehmen wohl wissend, dass
seit seinem Erscheinen die Dinge schon wieder weiter vorangingen. Und man muss
ihnen zugestehen, dass sie sich der riesigen Aufgabe (sie beleuchtet schließlich
ein ganzes lebendiges Jahrhundert) mit Fleiß und Gründlichkeit unterzogen
haben.
Von der »Vorgeschichte« mit Höhepunkt der Rekordfahrt auf der
Zossener Militärbahn über die »fliegenden« Diesel- und E-Triebwagen
führen sie den Leser milieugerecht »schnell«, aber gleichwohl
umfangreich und präzise recherchiert wie angenehm lesbar zum zeitnahen
Entwicklungsstand angefangen beim »Intercity Experimental« über
ICE 1, 2 und 3, wobei auch Neigetechnik (ICE T), die Schaffung neuer, angepasster
Strecken und schließlich Weiterentwicklungen wie Doppelstock- und überbreite
ICE ebenso ins Bild treten wie die Kooperation mit der europäischen »Nachbarschaft«.
Ein Ausblick endlich rückt die Zukunft in den Focus und damit auch die
unausgesprochen hinter allem stehenden Fragen, wie weit sich die Rad-Schiene-Technik
noch vorantreiben lässt und welchen Preis das fordert.
In Heinz Kurz' gelungenem Buch darf man hierauf keine Antwort erwarten. Die
Gründlichkeit indes, mit der er alle Facetten der aktuellen Geschichte
ableuchtet (schon an der Masse der üppigen Illustration im sauber gestalteten
Buch lässt sie sich erahnen), kann damit versöhnen. Wobei man nur
bedauert, auf allen 300 Seiten kaum einem Menschen zu begegnen. Aber freilich:
Das hätte ein weiteres Buch ergeben. Für das vorliegende jedenfalls
haben Autor und Verlag ein dickes Kompliment und allen Erfolg verdient.
Andreas Knipping, Uwe Miethe
Deutsche Bundesbahn 1949 1993
144 Seiten, 234 Farbabbildungen.
| Format: | 265 x 215 mm (hoch), gebunden |
| Preis: | 19,95 Euro |
| München: GeraMond Verlag 2010 | |
| ISBN: | 978-3-7654-7019-6 |
(uh)
Wer das Buch zur Hand nimmt und den Vorsatz betrachtet, wird auf eine längst
vergangene Zeit »eingeschworen« vor allem, wenn er oder sie diese
Zeit sehr aktiv erlebt haben. So wie die Menschen, die die damalige Hochzeit
der Deutschen Bundesbahn miterlebt haben und jetzt ins »Rentenalter«
übergleiten, so sind auch viele Maschinen der Deutschen Bundesbahn inzwischen
»pensioniert« worden besser gesagt, sie wurden ausgemustert.
In diesem Buch begegnen uns viele einst mächtige Maschinen, seien es nun
Dampf-, Diesel- oder Elektro-Loks, die halfen, den Aufschwung Deutschlands in
den Nachkriegsjahren zu meistern.
Die Lokbaureihen werden mit meistens zwei Fotos sowie einer Kurzbeschreibung
und den wichtigsten technischen Daten vorgestellt. Neben den Lokomotiven werden
auch die Diesel- und Elektrotriebwagen analog beschrieben, wobei auch die Akku-Triebwagen
und auch die Fahrzeuge der Hamburger S-Bahn Berücksichtigung finden. Die
Schmalspurloks, sowohl Dampf als auch Diesel, und die Kleinlokomotiven (Köf)
sind natürlich enthalten.
Ein nostalgisches Thema, welches hier kompakt abgehandelt wird und sicher nicht
nur die »Rentner« anspricht, die diese Zeit erlebt haben.
Klaus-Jürgen Kühne
144 Seiten, 31 Farb- und 62 s/w-Abbildungen, 30 Zeichnungen.
| Format: | 170 x 210 mm (hoch), gebunden |
| Preis: | 14,95 Euro |
| Stuttgart, Transpress Verlag 2010 | |
| ISBN: | 978-3-613-71367-3 |
(uh)
Nach 2008 gibt es hier bereits eine erweiterte Neuauflage dieses Titels. Neu
in diesem Buch, um es gleich vorwegzunehmen, ist ein Anhang mit einer Liste
der erhaltenen beziehungsweise noch als Museumsloks im Betrieb befindlichen
Dampfloks der Deutschen Reichsbahn der DDR. Den größten Teil der
Fotos aus der Erstauflage findet der Leser auch hier wieder, nur wenige wurden
ausgetauscht im Anhang kamen Farbfotos dazu.
Das Thema ist unverändert interessant und wird sehr kompakt, aber kenntnisreich
abgehandelt. Einer kurzen »Bestandsaufnahme« der Deutschen Reichsbahn
im Gebiet der sowjetisch besetzten Zone, die zu dem Ergebnis führte, »es
werden 1.100 Neubau-Dampfloks benötigt«, folgen Ausführungen
über die weitere Entwicklung der DR in der DDR. Die Probleme der für
Steinkohlenfeuerung ausgelegten Dampflokomotiven durch das Verfeuern von Braunkohle
werden gut dargestellt. Es wurde versucht, die hier auftretenden Schwierigkeiten
durch Anlegen eines »toten Feuerbetts« zu mildern, gleichzeitig wurde
die Erprobung der Kohlenstaubfeuerung des Systems Wendler vorangetrieben. Bis
1958 rüstete man 118 Dampfloks mit der »Wendler-Feuerung« aus.
Kurze Beschreibungen mit den technischen Daten, Zeichnungen und Fotos sind für
die Baureihen 17.10, 44, 52 und 58 jeweils vorhanden, die Umbauten der Einzelstücke
der Baureihen 03.10, 07, 08 und 36 werden zusammenfassend beschrieben. Eine
Vorstellung der 359 Neubau-Dampfloks der DR erfolgt mit Fotos, Zeichnung und
technischen Daten sehr kompakt, ebenso ist die Beschreibung der Reko-Dampfloks
und der Maschinen, die jeweils nur neue Kessel erhielten. Auch über die
Ölhauptfeuerung gibt es eigene Kapitel, in denen jeweils die Baureihen
44, 50.50 und 95 besonders beschrieben werden. Die Schmalspurdampflokomotiven
der DR bekamen teilweise neue Kessel und Rahmen; entsprechende Modernisierungen
sind mit den jeweiligen Unterbauarten der Baureihe 99 gesondert dargestellt.
Das Buch enthält eine sehr kompakte Übersicht mit vielen, teilweise
historischen Fotos und guten Zeichnungen, es besticht durch ein unverändert
gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Thomas Samek (Hrsg.)
Alte Meister der Eisenbahn-Photographie:
Band 1: Länderbahnlokomotiven
160 Seiten, 226 s/w-Abbildungen.
| Format: | 260 x 215 cm (quer), gebunden |
| Preis: | 29,80 Euro |
| Freiburg, EK-Verlag GmbH 2010 | |
| ISBN: | 978-3-88255-312-3 |
(db)
Als Mitglied des Deutschen Lokomotivbildarchivs (DLA) der Studentenschaft Darmstadt
hat Werner Hubert der Nachwelt einzigartige Eisenbahnfotos hinterlassen.
Er fotografierte anfangs mit einer Glasplattenkamera im Format 9 x 12 cm. Kurz
vor dem Ersten Weltkrieg benutzte er dann seine berühmt gewordene Postkartenkamera
im Format 10 x 15 cm. Leider ist seine Glasplatten- und Fotosammlung beim verheerenden
Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 vollständig vernichtet worden.
Die im Band veröffentlichten Länderbahnaufnahmen entstammen größtenteils
aus der Sammlung des Herausgebers. Es sind erhaltene Originalabzüge von
Werner Huberts Glasplatten. Auf die Wiedergabe von Reproduktionen wurde weitgehendst
verzichtet, auch wenn dadurch Lücken in der Vollständigkeit der Lokomotivgattungen
entstanden sind.
Zu diesem Bildband kann man dem Verlag nur gratulieren. Es ist beachtlich, was
heute mit digitaler Bildbearbeitung qualitativ machbar ist.
Thomas Frister, Hansjürgen Wenzel (Hrsg.)
Die Baureihen 58.2-3, 58.4, 58.5, 58.10-21
Eisenbahn-Bildarchiv Band 44
96 Seiten, 97 s/w-Abbildungen.
| Format: | 235 x 165 mm (quer), gebunden |
| Preis: | 19,80 Euro |
| Freiburg, EK-Verlag GmbH 2010 | |
| ISBN: | 978-3-88255-384-0 |
(uh)
Die G 12 kann man getrost als Vorläufer der späteren Einheitslokomotiven
gelten lassen. Einigten sich doch bereits 1916 die Länderbahnen auf den
Bau einer einheitlichen, schweren Güterzuglokomotive. Henschel & Sohn
baute bereits 1917 die ersten Maschinen, insgesamt wurden 1.479 Loks gebaut,
wobei am Bau auch andere namhafte Lokomotivfabriken beteiligt waren. Neben der
preußischen Staatsbahn, die den größten Teil der Loks in Dienst
stellte, gingen auch Maschinen an die Reichseisenbahn Elsass-Lothringen, die
badische, sächsische und württembergische Staatsbahn.
Der kurze geschichtliche Abriss über die G 12 geht bei den Einsätzen
bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg. Soweit Einsätze im Ausland bekannt
waren, werden sie hier kurz aufgeführt. Bis 1976 waren die Maschinen noch
bei der Deutschen Reichsbahn in der DDR im Einsatz, zusammen mit der BR 95 waren
sie die letzten normalspurigen Vertreter der Länderbahn-Lokomotiven, die
noch planmäßig eingesetzt wurden.
Hervorragende Bilder aus allen Epochen, natürlich auch von den letzten
Einsätzen bei der DR, zeigen diese bullige Güterzuglok im vielfältigen,
täglichen Einsatz. Auch die verschiedenen Umbauten, die diese Baureihe
erfuhr, werden im Bild dokumentiert erwähnt sei hier besonders die Kohlenstaubfeuerung.
Wer bislang noch kein Freund dieser Baureihe war, kann es nach dem intensiven
»Studium« dieses gut gemachten Buches werden
Markus Inderst
Alle Triebfahrzeuge der Österreichischen Bundesbahnen
136 Seiten, 200 farbige und s/w-Abbildungen.
| Format: | 225 x 265 mm (hoch), gebunden |
| Preis: | 19,95 Euro |
| München, GeraMond Verlag | |
| ISBN: | 978-3-7654-7084-4 |
(db)
In dem vorliegenden Buch werden alle wichtigen Triebfahrzeuge der Österreichischen
Bundesbahnen nach dem Zweiten Weltkrieg behandelt. Bei den Dampflokomotiven
sind aufgrund der Nachkriegsvielfalt nur die heute noch im Einsatz befindlichen
Maschinen aufgeführt. Eine Ausnahme bildet die Reihe 52/152. Aus Platzgründen
sind auch die Triebfahrzeuge der Museums- und Privatbahnen nicht berücksichtigt.
Das Hauptaugenmerk liegt auf einer kurzen Vorstellung der Fahrzeuge mit überwiegend
unveröffentlichten Fotos, einem Einführungstext und den technischen
Hauptdaten.
Der Autor vermittelt dem Leser die Entwicklungsgeschichte der ÖBB-Triebfahrzeuge.
Die vielfältigen Betriebsaufnahmen geben Einblick in das Eisenbahngeschehen
der Alpenrepublik der Nachkriegsjahre bis hin zum ICE-Zeitalter.
Jan Reiners
Typenkompass
128 Seiten, 122 Farbabbildungen.
| Format: | 140 x 205 mm (hoch), broschiert |
| Preis: | 9,95 Euro |
| Stuttgart, transpress Verlag 2010 | |
| ISBN: | 978-3-613-71384-0 |
(uh)
»Basiswissen für Eisenbahnfreunde« steht auf dem rückwärtigen
Umschlag, weiter wird mit »kompakt und kompetent« geworben. Diese
Schlagworte kann man durchaus für dieses Werk gelten lassen. Es werden
alle Lokbauarten der Deutschen Bahn AG, die seit 1994 auf ihren Gleisen fuhren,
mit einer Kurzbeschreibung, mindestens einem Foto, sowie mit den wichtigsten
technischen Daten vorgestellt. So findet der interessierte Leser neben den Schmalspur-Dampflokomotiven
Elektro-, Diesel- und Kleinlokomotiven, daneben Elektro- und Dieseltriebwagen.
Die Triebwagen sowohl der Berliner als auch der Hamburger S-Bahn sind ebenfalls
enthalten. Die auf der Buchrückseite aufgeführten Bahndienstfahrzeuge
hat der Rezensent im Buch nicht finden können.
Für viele, die nur bei der Eisenbahn mal reinschnuppern möchten, und
vielleicht auch für viele Modellbahner, die Vorbildinfos suchen, dürfte
dieses Werk ausreichend sein. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut
und das Buch wird in so manche Fototasche passen.
Karl Gerhard Baur
272 Seiten, 339 Abbildungen, größtenteils in Farbe, 40 Zeichnungen
| Format: | 210 x 297 mm (hoch), gebunden |
| Preis: | 49,90 Euro |
| Freiburg, EK Verlag GmbH 2010 | |
| ISBN: | 978-3-88255-229-4 |
(uh)
Der Nahverkehr auf deutschen Schienen hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt,
für den Nutzer sehr zu seinem Vorteil. Der moderne Nah- und Regionalverkehr
der Eisenbahnen ist aus den Großstädten nicht mehr wegzudenken. Ohne
diesen Schienenverkehr hätten viele große Kommunen längst den
»Verkehrsinfarkt« erlitten.
Die Entstehung der heutigen Nahverkehrstriebwagen erklärt der Autor detail- und kenntnisreich auch aus der Geschichte der Elektrotriebwagen heraus. So beginnt das ganze mit den Oberleitungstriebwagen aus der Vorkriegszeit und den weiteren Umbauten größtenteils zur Bundesbahn-Zeit. Die Baureihe 280 der DR in der DDR wird genauso behandelt wie die BR 445 der heutigen DB AG. Den Schluss des technikgeschichtlichen Teils bildet ein Kapitel über die legendäre S-Bahn-Baureihe 420 der Deutschen Bundesbahn, die heute in den Räumen Frankfurt/Main und Stuttgart immer noch im Einsatz ist.
Der Autor wendet sich dann den neuen Entwicklungen auf dem Sektor der elektrischen Nahverkehrstriebwagen zu und beschreibt sehr detailliert die Baureihen 422 426, wobei Zeichnungen und besondere Fotos dem Leser Einblicke in sonst verborgene Details offerieren. Die Triebzüge CORADIA Continental von Alstom LHB (Baureihe 440), der FLIRT von Stadler (Baureihen 427/429) und der TALENT 2 von Bombardier (Baureihe 442) werden gesondert beschrieben.
Abschließend wird der Blick auch zu anderen Eisenbahn-Verkehrsunternehmen
und sogar ins Ausland geworfen, wo auch elektrische Nahverkehrstriebwagen im
Einsatz sind. Und auch einen Blick in die Zukunft wagt der Autor, dann werden
etliche hier genau vorgestellte Baureihen vielleicht wieder Geschichte sein.
Ein Buch mit sehr viel Tiefgang, welches wohl kaum Fragen offen lässt.
Eisenbahn-Kurier Special 97
Lokomotiven im Ersten und im Zweiten Weltkrieg
100 Seiten, 205 s/w- und 8 Farbaufnahmen, 6 farbige Karten.
| Format: | 210 x 280 mm (hoch), broschiert |
| Preis: | 11,80 Euro |
| Freiburg, EK Verlag GmbH 2010 |
(uh)
Sehr früh wurde bereits der Wert der Eisenbahn als Transportmittel für
das Militär, und hier besonders bei kriegerischen Auseinandersetzungen,
erkannt. Etliche Eisenbahnstrecken in grenznahen beziehungsweise Grenzgebieten
wurden aus rein militärischen Gründen gebaut.
Spielten bereits beim Frankreich-Feldzug 1870/71 die »Eisenbahntruppen«
eine nicht geringe Rolle, so wuchs ihre Bedeutung im Ersten Weltkrieg doch enorm.
Es wurden im ersten Weltkrieg Feldbahnen zur Unterstützung angelegt und
von den Eisenbahn-Pionieren große Taten vollbracht.
Im Zweiten Weltkrieg war nicht nur das Wohl der Truppe vom Einsatz der Eisenbahn
abhängig, sondern sie entschied auch mit über Sieg oder Niederlage.
Neben den in hohen Stückzahlen gebauten Einheitslokomotiven kamen unverändert
auch Länderbahn-Maschinen und natürlich auch »Beuteloks«
zum Einsatz. Die Einsätze der Maschinen sowohl im Ersten als auch im Zweiten
Weltkrieg werden, soweit bekannt, in übersichtlichen Tabellen und Berichten
dokumentiert. Viele, wohl bisher unbekannte Aufnahmen zeigen die Einsätze
von Loks und weiterem Rollmaterial auf beziehungsweise. auch neben den Schienen
in den beiden Weltkriegen.
Einige Kartenausschnitte vermitteln dem Betrachter die entsprechenden Ortskenntnisse
für das damalige Geschehen. Ein eindrucksvoll gemachtes Heft zu einem interessanten
geschichtlichem Thema, mit dem sich ein ernsthafter Eisenbahnfreund auch auseinandersetzen
sollte.
Dierk Lawrenz, Andreas Schütte
»Blue Tiger«
96 Seiten, 95 Abbildungen.
| Format: | 235 x 165 mm (quer), gebunden |
| Preis: | 19,95 Euro |
| Freiburg, EK-Verlag GmbH 2010 | |
| ISBN: | 978-3-88255-381-9 |
(mm)
In der Buchreihe »Eisenbahn-Bildarchiv« ist als Band 42 ein Porträt
der sechsachsigen Diesellok der Baureihe 250, besser bekannt als »Blue
Tiger«, erschienen. Elf dieser Loks sind bei verschiedenen Privatbahnen
in Deutschland im Einsatz. Trotz der relativ geringen Stückzahl gibt es
von dieser Baureihe einen - nicht nur in der äußeren Form - abweichenden
Prototypen und diverse Farbvarianten, die in dem Buch auch gebührend abgehandelt
werden. Alle wissenswerten Daten, Hintergrundinformationen und relevanten Statistiken
zu den einzelnen Maschinen sind in ansprechender Form aufbereitet.
Für den Freund moderner Lokomotiven ist dieses kleine Büchlein eine gelungene Ergänzung für die Bibliothek, da eigentlich alles, was es zum derzeitigen Stand zu diesen Maschinen zu wissen gibt, darin untergebracht ist.